grails == barrierefreiheit?

Derzeit “produzieren” wir in der Arbeit eine Anwendung auf Basis von grails . Durch die Nutzung der Standards und Vorgaben (der “converntions” im jargon) ist es ja schnell getan eine Anwendung hoch zu ziehen. Das ist zwar schön allerdings müssen wir durch den gesetzlichen Auftrag auch die Barrierefreiheit wahren, auch bei einer Intranet Anwendung. Soeben habe ich einen Feldtest mit einem Textbrowser hinter mir. Eigentlich bin ich positiv überrascht: es funktioniert und sieht vollkommen in Ordnung aus. Ein bisschen tuning von Hand war notwendig um auch W3C Konform zu werden, aber nichts gravierendes. Ausserdem: wenn die Standards Templates für die eigenen Anforderungen nicht ausreichen, siehe Jakusys blog: http://www.jakusys.de/blog/2008/12/grails-scaffolding-in-depth/ (wo ist das geile Design hin?!)

  • Alle Javascript Elemente degradieren sauber und nirgends hängt an Ihnen Funktionalität. Alle Eingaben werden mindestens auch Serverseitig geprüft.
  • Der einzige Querschläger ist ein kleines Java Applet welches der Benutzer nutzen kann um eine Datei auszuwählen & den Dateinamen inkl. Pfad an die Anwendung zu übergeben. Dies wurde nur so umständlich gehandhabt da die Browser die Multipart-Forms unterschiedlich behandeln was die Übergabe des Dateinamens angeht.
  • Wir benötigen, aufgrund Nutzung des (excellenten) Spring Security Plugins, cookies zur Anmeldung, leider.

Hier also Screenshots, einmal in chrome (mit allem schnickschnack):

archivdb_chrome

ArchivDB in google chrome

und hier im textbrowser lynx:

ArchivDB mit Lynx Textbrowser

ArchivDB mit Lynx Textbrowser

da fühlt man sich ja wie am Terminal eines IBM Host ^^

  • Print
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Live
  • RSS

Tags: ,

Leave a Reply